Werkstattofen in der Landwirtschaft

Werkstattöfen in der Landwirtschaft

Die Nebenräume in der Landwirtschaft haben häufig viele ungünstige Eigenschaften, die in Gebäuden zu bloßen Wohnzwecken oder Neubauten kaum in dieser Intensität auftreten: Sie sind zersplittert und großteils schlecht isoliert. Und doch besteht gerade in der Landwirtschaft immer die dringende Notwendigkeit, sie zu betreten oder zumindest zu passieren.

Werkstattofen in der Landwirtschaft

Auch hier sind die eigenen Möglichkeiten mit einzubeziehen, die für die Wahl der Brennmittel ausschlaggebend sein sollen. Gerade am Land wird freilich Holz die ungeschlagene Nummer Eins darstellen. Denn selbst derjenige Landwirt, der nicht selber sein eigenes Holz verwerten kann, hat einen Vorteil gegenüber der Stadtbevölkerung: Beziehungen zu Forstwirtschaften oder anderen Grundbesitzern mit Holzvorräten.

Werkstattofen Landwirtschaft

Dazu kommt, dass in der Landwirtschaft noch eher solche Transportmittel vorhanden sind, die sich für eine Abholung eignen. Damit fällt einmal die Zustellung als Kostenfaktor weg, der für jeden Kleinwagenbesitzer in der Stadt ein notwendiges Übel mit überdimensionalem Stellenwert bei den Betriebskosten darstellen würde. Der Landwirt würde daher seltener im Supermarkt seine Holzladung fürs Wochenende besorgen müssen, wodurch sich gute Einsparungsmöglichkeiten ergeben.

Kostenminimierende „Dauerbrenner“ und Zufriedenheit im landwirtschaftlichen Bereich

Ob für einen Werkstattbetrieb oder sonstige Räumlichkeiten in älteren Gemäuern mit schlechter Isolierung werden auch Geräte herangezogen, die nicht optisch in die Gestaltung des Lebensraumes oder ins Heizsystem des Hauptgebäudes passen müssen. Daher bietet sich sogar der Kauf gebrauchter „Dauerbrenner“ an, die in einschlägigen Foren auch online für lange Benutzbarkeit sorgen.

Werkstattofen Faßofen Landwirtschaft

Begriffe, die sich dabei etablierten und seit langer Zeit für hohe Zufriedenheit mit Werkstattöfen sorgen, sind etwa der traditionelle „Fassofen“, der wahrhaft überdimensionale Holzgebilde „verschlingt“, wohlbekannte „Tonnenöfen“ und viele mehr. Aber aufzupassen ist auf die Zweckwidmung: Manche dürfen nicht oder nicht mehr zur Raumbeheizung herangezogen werden. Ein Gespräch mit dem Schornsteinfeger ist gerade bei Gebrauchtöfen ein Muss.

Günstige Werkstattofen in der Landwirtschaft

Selbst in der Preisklasse von 200 – 400 € kann ein sogenanntes „Bummerl“ neu erworben werden, das mit Holz und Kohle betrieben wird. Von der Größe unabhängig heizt es bei geöffneten Türen bis zu 70 m/2. Die genauen Daten sind aber stets der Bedienungsanleitung zu entnehmen. Selbst mehrere dieser Werkstattöfen sind in der Anschaffung und insbesondere in der Erhaltung ein guter Tipp, die Strahler mit Strombetrieb sollten nicht nur umweltbewusste Landwirte nur im Notfall heranziehen.

Freilich sind auch hochwertigere Produkte mit denselben Vorteilen ausgestattet, nur sind die Nebenräumlichkeiten vor allem hinsichtlich der Effizienz und Heizleistung zu beurteilen. Der große Vorteil ist weiter, dass auch das Wohngebäude selber, wenn auch nur ergänzend, häufiger als in der Stadt mit Holz geheizt wird.