Werkstattofen mit Holz

Werkstattofen mit Holz – Der Klassiker schlechthin

Als Klassiker der Werkstattöfen schlechthin kann der Werkstattofen mit Holz anhand solcher Vorteile überzeugen, die bei Erfüllung optimaler Voraussetzungen – wie etwa ausreichende Lagermöglichkeiten und Know-How – seine Alternativen schlecht aussehen lassen. Was sich so lange bewährt hat und heute in raffinierter Technik viel anwenderfreundlicher praktiziert werden kann, bürgt heute für die Erfüllung hoher Ansprüche auch hinsichtlich des Komforts. Nachhaltigkeit, gesunde Wärme und der Kostenpunkt sind die prägnantesten Stichwörter, welche die Vorteile ausmachen.

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Selbst sein Pendant mit Ölbetrieb steht dementsprechend schlecht da: Beim Thema Nachhaltigkeit lässt nur der Einsatz des besonderen „Bio-Öls“ einen Vergleich zu, wobei aber der Kostenpunkt schon beim traditionellem Heizöl einen Minuspunkt darstellt. Eine wirklich günstige Lösung kann demnach nur durch das Vorliegen besonderer Umstände begründet sein.

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Denn der Betrieb eines Werkstattofens mit Holz lässt allerhand unterschiedlichen Möglichkeiten, begonnen beim Einkauf, Transport, Lagerung, Heiz- und Lüftungsverhalten und nicht zuletzt beim verwendeten Gerät, Spielraum zur Optimierung. Wer diese Faktoren bewusst einsetzt und kombiniert, kann hohe Ersparnisse erzielen, während etwa beim Verbraucher mit knapper Lagermöglichkeit schon der kurzfristige Ausfall des Privat-PKWs eine Krise auslösen könnte.

Richtige Planung ist alles!

Bei der Lagerung ist zu beachten, dass Außenflächen in Betracht gezogen werden können: An der Hausmauer entlang gestapelt verbraucht das Holz nicht viel an Fläche, erweckt urige Eindrücke und erhält ideale Bedingungen. Ein, zwei Tage im Inneren genügen dann aus, um die richtige Restfeuchte zu erhalten.

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Der Einkaufspreis des Holzes muss in Verbindung mit den Transportkosten gesehen werden – wer entsprechende Möglichkeiten hat, sollte den Einkauf in Osteuropa andenken. Denn während der Holzpreis dort sich noch in ganz anderen Dimensionen bewegt, ist der Transport der eigentliche Kostenfaktor. Wer natürlich selber eine Forstwirtschaft oder Schreinerei betreibt, ist ohnehin der überragende Profiteur dieses Heizsystems. Aber auch ein Vergleich der privaten Verkäufer am Land und das Durchforsten von Kleinanzeigen in Zeitungen und Internet lohnen sich. Grundsätzlich ist der Einkauf in den warmen Jahreszeiten generell billiger, selbst im Großhandel bieten sich andere Preise.

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Wer keine Erfahrungen mit dem Werkstattofen mit Holz hat, der braucht gewiss eine kleine Einleitung ins richtige Heizen und etwas Grundverständnis. Nach kurzer Zeit gehen die Abläufe in Gewohnheit über – darum lieber gleich richtig. Wer das Anheizen nicht beherrscht, verliert auch die Freude, obwohl es gerade mit den Werkstattöfen von heute einfach ist. Die Bedienungsanleitung gibt zwar spezifische Details her, aber die physikalische Wirkungsweise dahinter ist immer dieselbe und etwa online in vielen Portalen, bereichert mit Tipps und Tricks, beschrieben.